Biografie

Biografie

1964

Am Silvesterabend in München geboren

1975

Erste Bühnenerfahrung im Kinderchor in der Münchner Oper

1983

Auftritte als Zitherspieler in den Münchner Großbrauereien

Gründung von Kabarett Fernrohr mit Andreas Rüttenauer und Helmut Schleich

Bis 1994 zehn Kabarettprogramme in dieser Besetzung

1984

Abitur in München

1989

Gründung des Kleinkunstwettbewerbes „Kabarett-Kaktus“ zusammen mit Helmut Schleich, Andreas Rüttenauer und Albert Kapfhammer in der Pasinger Fabrik, München (bis heute Münchens namhaftester Kabarettpreis, bisherige Gewinner u.a. Django Asül, Jess Jochimsen u.v.a.)

1992

Studienabschluss in München: Semitistik, Philologie des christlichen Orients und Bayerische Literaturgeschichte

1994

„Die geile Messe“, Kabarettprogramm mit Kabarett Fernrohr über Katholizismus und Kirche, Aufführungen finden unter Polizeischutz statt

„Das Foucaultsche Hendl“, Kabarett Fernrohr

„Spuuuk“, Kindermusical von Leo Lukas nach Text von Franz Hohler, Doppel-Sing-und Sprechrolle; Regie: Birgit Forster

1995

Christian Springer erhält mit Kabarett Fernrohr den „BLM-Hörfunkpreis“

1996

„Handlanger“, Kabarett Fernrohr

1997

Seit 1997 bis heute Autorentätigkeit für „Ottis Schlachthof“, BR

„Gänsebrust und Weihnachtslust“, Weihnachtskabarett mit Angelika Sedlmaier

1998

„StirningerMan“, Kabarettprogramm mit Ecco Meineke. 40 Hörfunkfolgen für Bayern3, nach einem Witz über einen bayerischen Senator abgesetzt.

Tollwood-Förderpreis, Moderation

„A Sixpack full of Hoamat“, Theaterproduktion der Stadt Wolfratshausen, Regie: Claus Steigenberger, Rolle: „Kommissar Schmutzki“

Autor von „Der wahre Kir Royal“, Doku-Soap über Feinkost Käfer, ARTE und BR

1999

„Babylon-Comedy aus dem Kunstpark“, BR, Comedy-Sendung mit Stefan&Erkan, Dieter Landuris u.v.a.

Christian Springer erhält für sein Soloprogramm „Sand in der Wasserpfeife“ als erster Deutscher den „Goldenen Wiener Kleinkunstnagel“

„Nei’g’rauscht“, Theaterproduktion der Stadt Wolfratshausen, Regie: Claus Steigenberger, Mitautor und Rolle: „Kommissar Schmutzki“

Zwei Semester Leitung eines VHS-Kurses „Kabarett“, dazu Regie der daraus hervorgehenden Kabarettgruppe „Haarpack“

Zweites Soloprogramm „Was Weiss Ferdl“ Tournee und Fernsehen Regie: Claus Steigenberger

bis 2002, Autor für „Bayerischer Kabarettpreis“, BR

bis 2005, festes Ensemblemitglied in „Die Komiker-Bairisch-Comedy“, BR, mit Günter Grünwald, Andreas Giebel, Michael Altinger, Eva Mähl und Monika Gruber

„AWARD“, Kabarettprogramm mit Ecco Meineke

bis 2001, Autor und Darsteller beim „Starkbieranstich auf dem Nockherberg“, München

seit 1999

Autor und Darsteller „Fonsi, der Wiesngrantler“ in allen TV- und Hörfunksendungen des BR über das Münchner Oktoberfest

2000

mehrere Auftritte in Athen

bis heute, Sketche in „Kanal fatal“, BR

„Streit um drei“, ZDF, Rolle: Clown Klampfus

Buchveröffentlichung „Wer mag denn schon d’Wiesn? Fonsi grantlt übers Oktoberfest“, edition schulz

2001

„Rampenfieber“, Portrait über Christian Springer, ORF, 30 Minuten

Ab 2001 bis 2004, acht Folgen „Spezlwirtschaft“, BR, Kabarettsendung mit Django Asül, Christoph Süß, Helmut Schleich u.v.a.

Autor und Moderator von „Spötter, Blödler, Komiker – Vom Kabarett zu Comedy“, BR, Doku, 30 Minuten

Drittes Soloprogramm „Türschlosspanik“. Regie: Claus Steigenberger

Christian Springer erhält für sein Soloprogramm „Türschlosspanik“ den „Hofer Theresienstein“

„Ratgeber Geld“, ARD, Darsteller in Sketchen

Autor für „Bayerischer Fernsehpreis 2001“, ZDF und 3Sat

2002

Christian Springer erhält in München für sein Autorenschaffen den „Sigi- Sommer-Taler“ (Laudatio: Ottfried Fischer)

Regie bei „Schlepp, du Depp“, Musikkabarett „swingcats“, München

Autor und Darsteller der Sketche für „Handwerksmesse München“, ARD und 3Sat

Autor für ECHO 2002, Deutscher Schallplattenpreis, RTL, 180 Minuten

Buchveröffentlichung „Wer mag denn schon d’Promis? Fonsi grantelt über die Wichtigen“, edition schulz

Schauspielrolle in „Wunderbare Tage“ von Matthias Kiefersauer, Rollenname: „Kaindl“

Autor von „Ottis Oktoberfest“, ZDF, 90 Minuten

2003

„Sternhagelbairisch - Am Abgrund der Gemütlichkeit“, Kabarettprogramm mit dem Ensemble der Drehleier, München (Autor und Darsteller)

Autor und Sketch-Darsteller in „Elternsprechstunde“, BR-alpha

Autor und Sprecher von Glossen für DeutschlandRadio Berlin

Autor für „Deutschlands wahre Helden“, SAT1

Autor von „Ottis Oktoberfest“, ZDF, 90 Minuten

2004

„Sternhagelbairisch Zwei – das Schweigen der Rauten“, Kabarettprogramm mit dem Ensemble der Drehleier, München (Autor und Darsteller)

Premiere des vierten Soloprogramms “Fonsi – Machts so weiter” in München.

Fonsi mit eigener TV-Sendung und täglicher TV-Präsenz auf dem Oktoberfest. Zahlreiche Hörfunkausstrahlungen.

Tourneeauftritte “Fonsi”

Aufnahme zu den Münchner Turmschreibern

Texte für namhafte Künstler und Bambi Preisverleihung.

2005

Tourneeauftritte

Auftritte bei Starkbierfesten von namhaften Brauereien, unter anderem Landshut vor 1600 Gästen, Hofbräuhaus München.

Autorentätigkeit für TV-Gala zur Einweihung der Allianz Arena.

2006

Tourneeauftritte in ganz Deutschland und Österreich.

Fernsehauftritte bei "Ottis Schlachthof", "Scheibenwischer-Gala", "Die Komiker", "Spezlwirtschaft" u. a.

Buch "Fonsis boarisches Fuaßboi-Lexikon"

2007

Tourneeauftritte in ganz Deutschland und Österreich

Fernsehauftritte bei "Ottis Schlachthof", "Die Komiker", "Spezlwirtschaft" u.a.

Moderation des "Aschermittwoch der Kabarettisten" am 21.02.07 Philharmonie im Gasteig, Ausstrahlung im BR (über 1 Mio. Zuschauer)

"Das große Hobeditzn", Bayerisches Fernsehen, Rolle: Heimatpfleger

04.12.07 Premiere des neuen Programms "Das merkt doch keiner", München, Schlachthof

2008

Tourneeauftritte in ganz Deutschland und Österreich

Fernsehauftritte bei "Ottis Schlachthof", "Die Komiker" u. a.

Moderation des "Aschermittwoch der Kabarettisten" am 06.02.08, Philharmonie im Gasteig

Autor für die Rede des Pater Barnabas / Starkbieranstich am Nockherberg